Komm auch du zum Spiel der Könige!

Schuljahr 2017/18

Schach an der Bodelschwinghschule immer dienstags ab 14.00 Uhr. 

 

Hier ein Video von tv-mittelrhein.de über den Schachclub Bendorf, der an unserer Schule das Angebot betreut. Übrigens sitzt auch unsere ehemalige Schülerin Katherina Wimmer mit auf der Interviewcouch. 

Hast du auch Lust bekommen? Dann schau doch dienstags mal vorbei!


Gelbe Westen leuchten für die Bodelinos

Schuljahr 2017/18

Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, weil das vermeintlich sicherer ist. Dabei verunglückten in den letzten Jahren statistisch die meisten Kinder als Mitfahrer in einem PKW. Auch vor unserer Schule führt der Bring- und Holverkehr leider immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen. Schicken Sie als Eltern Ihr Kind doch zu Fuß! 

Wenn der Fußweg zu lang erscheint, lassen Sie Ihr Kind doch wenigstens einige hundert Meter VOR der Schule aussteigen. 

Unterstützt werden die Kinder auf ihrem Schulweg durch die gelben Westen der ADAC Stiftung „Gelber Engel“. Auch von den 78 Erstklässler-Bodelinos erhielt jedes Kind kurz nach den Herbstferien eine knallgelbe ADAC-Sicherheitsweste. „Die leuchtend bunten Westen sollen zu Beginn der dunklen Jahreszeit zu mehr Sicherheit auf dem Schulweg beitragen“ sagt Tanja Hoppen, die zuständige Verkehrssicherheitspolizistin. Die Kinder waren beim „Probeanziehen“ begeistert. Luisa meinte spontan: „Die gelben Westen sind schön und passen gut zu den gelben Füßen!“ Na dann, los geht’s!


Klasse 3a bereitet sich auf den Martinsumzug vor

Schuljahr 2017/18

Frau Oster hat mit den Kindern der 3a und anderen Eltern der Klasse Laternen gebastelt. Frau Keves war auch mit dabei und hat sich gefreut. Schaut wie schön, sie aussehen! Wir fiebern dem Martinsumzug in Sayn und Mülhofen entgegen. Liebe Grüße, die Kinder der 3a.

geschrieben von Klasse 3a


Gelbe Füße für mehr Sicherheit

Schuljahr 2017/18

Künftig helfen „Gelbe Füße“ den Bodelinos im Straßenverkehr. Die an markanten Punkten auf Gehwegen aufgebrachten Fußabdrücke stellen eine Empfehlung für den Schulweg dar. „Gehende“ Symbole weisen den Kindern die Richtung. „Stehende“ Füße zeigen ihnen Möglichkeiten zum Überqueren der Straße an. Hier müssen sie sich jedoch immer vergewissern, ob die Straße gefahrlos überquert werden kann. Am Verkehrssicherheitsprojekt der Unfallkasse beteiligte sich die Bodelschwingh-Grundschule. 

„Im Vorfeld haben wir gemeinsam mit der Schulleitung ein Verkehrssicherheitsprogramm entwickelt und konnten bereits im Vorfeld einige Veränderungen erreichen. Zwei Punkte waren uns bei der Verkehrssicherheitsarbeit wichtig: Wir wollten, dass die Eltern ein gutes Gefühl dabei haben, ihre Kinder allein zur Schule gehen zu lassen. Zum anderen sollten die Kinder einen sicheren Schulweg finden“,  erklärte Schulelternsprecher Erwin Lenz. So wurde beispielsweise der ehemals düstere Einstieg zum Fußweg Taubenstraße/Gustav-Braubachstraße durch die Installation von Laternen heller und damit auch besser angenommen, auf der Engerser Landstraße schafft demnächst ein Zebrasteifen mehr Sicherheit und Schilder mit dem Hinweis „Kinder“ oder „Schulweg kreuzt“ sensibilisieren andere Verkehrsteilnehmende. 

Durch eine schriftliche Elternbefragung konnten Gefahrenpunkte ausgemacht werden. Zusammen mit Rolf Trennheuser, Leiter des Ordnungsamtes, und Tanja Hoppen, Verkehrssicherheitsberater bei der Polizeiinspektion Bendorf, wurden die endgültigen Wegmarkierungen festgelegt. 

Bürgermeister Michael Kessler zeigte sich begeistert vom Projekt und wünscht sich dieses auch für die Kitas und andere Bildungseinrichtungen in Bendorf. 


Auf den Spuren jüdischen Glaubens

Schuljahr 2016/17

Für die Viertklässler hieß es kurz vor den Sommerferien: Wir besuchen eine echte jüdische Synagoge! Seit Jahren ist es in Mülhofen gute Tradition, die DITIB-Moschee in der Nachbarschaft zu besichtigen. Mit dem muslimischen Glauben kennen sich die Bodelinos also bereits bestens aus. Aber wie wird nun der jüdische Glaube gelebt? Auf diese und noch viele weitere Fragen konnten spannende Antworten gefunden werden. Die vierten Klassen, begleitet von den Religionslehrkräften und Herrn Oguz, bekamen die Möglichkeit, sich in der Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde im Koblenzer Raurental umzuschauen.

Die Synagoge Koblenz ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz und sogar in der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz eingetragen. Die jüdische Gemeinde Koblenz ist zuständig für die in der Stadt Koblenz, im Landkreis Mayen-Koblenz sowie in den umliegenden Kreisen lebenden jüdischen Gläubigen. Die Gemeinde betreut in diesem Bereich etwa 100 jüdische Friedhöfe. Die Begeisterung an den Inhalten dieser großen und wichtigen Weltreligion war selbst bei hochsommerlichen 30 Grad ungebrochen. Elmar Ries (Foto), ein Mitglied der jüdischen Gemeinde, stellte den Schülerinnen und Schülern aus Mülhofen zahlreiche Rätsel und erzählte viele anschauliche Geschichten über die Tora als heilige Schrift der Juden, den Judenstern und die Menora. Das sind die heiligen Symbole des Judentums. Begeistert von zahlreichen Eindrücken, unter anderem vom äußerst kunstvoll gestalteten Schrein und dem großen angrenzenden jüdischen Friedhof neben der Trauerhalle, ging es dann wieder zurück in die Schule. Nina (10 Jahre) meinte abschließend: „Ein toller Ausflug, wirklich sehr lehrreich!“


Schlange auf dem Schulhof

Schuljahr 2016/17

Nein, keine echte Schlange. Aber von vorne: Es ist kurz vor den Sommerferien. Die Tage sind heiß und schwül, die Unterrichtszeit scheint nicht zu vergehen. Doch auf einmal biegt der Eiswagen um die Ecke und schon stehen alle Kinder in einer langen Warteschlange auf dem Schulhof. Just an diesem Tag ist der Himmel bedeckt, doch das schmälert den Spaß beim Schlecken keineswegs.